Was man sieht und was man hat
Immer häufiger werden Einfamilienhäuser nicht mehr klassisch geplant und errichtet, sondern fix und fertig erworben. Das ist nicht unbedingt preiswerter für den Bauherren, macht ihn aber kostensicher - zumindest beim Anschaffungspreis. Der Energiebedarf und damit die Unterhaltungskosten werden dabei kaum berücksichtigt. Schließlich, so das häufige Argument,"dürfen per Verordnung ja nur noch Niedrig-Energiehäuser gebaut werden". Dem Fachmann stellen sich die Haare: Als ob jedes Auto gleich wäre, nur weil es über den TÜV kommt. Und beim Bau kommt mit Sicherheit kein öffentlich bestellter Ingenieur zur Prüfung in das fertige Gebäude.
Gewundert wird sich dann in der Regel erst nach ein paar Heizperioden. Besonders unangenehm ist, dass ein Nachbessern bei grundsätzlichen Fehlern kaum möglich ist: Form und Bauweise halten nunmal ein ganzes (Häuser-)Leben lang. Wir möchten Sie rechtzeitig beraten, schon in der Orientierungs- und Planungsphase. Dabei werden alle Fragen geklärt: Was und wie gebaut wird, welche Haus- und Heiztechnik für das Objekt (und natürlich für Sie!) die Richtige ist. Dabei hilft Ihnen, dass wir als Energieberater schon immer vernetzt denken und Gebäude und Haustechnik nicht isoliert von einander betrachten. Und das schon lange bevor die Energie-Einsparverordnung dazu auffordert.
Damit das neue Zuhause eine nachhaltig günstig zu bewirtschaftende Immobilie wird. Dazu gehört für uns auch die günstige Finanzierung mit Hilfe von Förderungen und die Qualitätssicherung, zum Beispiel die Prüfung per Blower-Door-Test.
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